Archiv für Mai 2011

12 Pfoten, 6 Löffel und 3 Klopfer – Unsere Kaninchen

Dienstag, 24. Mai 2011

Heute stellen wir euch unsere 3 Zwergkaninchen vor.

Ihnen steht der ganze umzäunte Garten zur Verfügung, das sind ca. 5x9m, mit Wiese, Steinterrasse und Erdboden. Viel Platz, den sie tagsüber voll nutzen dürfen. Nachts hausen sie seit kurzen in einem Spitzdachstall mit zwei Häuschen, Stein- und Erdboden.

Der Dicke:

Er ist inzwischen ca. 4,5 Jahre alt und ich habe ihn aus einer Zoohandlung. Vor einigen Wochen wurde er von einem Marder angefallen und wie durch ein Wunder hat er überlebt! Wir hatten seine Schreie gehört und konnten rechtzeitig eingreifen. Allerdings hat er seitdem eine leichte halbseitige Lähmung – sein rechtes Ohr hängt runter und das rechte Auge reagiert nicht zu 100%, aber er ist wieder ganz der Alter und ihn stört das alles gar nicht :)

Der Dicke ist der Chef der Kaninchenbande, kastriert, aber trotzdem eben eine echte Führungspersönlichkeit. Er muss sich immer überall durchquetschen, egal wie schmal, flach oder klein das Loch oder der Gang ist, er muss da unbedingt durch!

Da ich ihn mit ca. 10 Wochen gekauft habe, ist er zutraulich, lässt sich streicheln und  schaut immer wieder an der offenen Terrassentür vorbei, um nach dem Rechten zu sehen, wie gesagt, er ist der Boss und muss die Meute in Schach halten.

Mausi:

Mausi habe ich von einem Züchter, sie ist eine reinrassige Farbenzwergin in schwarz, eine edle und stolze Dame mit einem interessanten Tattoo an einer Stelle, die sie nicht Preis geben möchte ;)

Sie ist 5,5 Jahre alt die kleinste der Dreien. Sie scheint in der Rangfolge am Ende zu stehen, doch es stellt sich bei ihr die Frage: Muss ich der Chef sein oder krieg ich auch so meine Karotten? Nun ja, sie weiß, jeder bekommt seinen Teil ab und Madame hat es einfach nicht nötig, sich zu streiten. Wohl erzogen und gesittet geht sie den Rangeleien ihrer Freunde aus dem Weg und frisst in Ruhe ihr amuse gueulle.

Sie möchte nicht an ihrem zarten Köpflein unsittlich betatscht werden, stattdessen stellt sie sich hartnäckig auf und zeigt, was sie will.

Tari:

Die Jüngste im Bunde. Mit ca. 4 Monaten haben wir sie aus dem Tierheim geholt, es war Liebe auf den 5. Blick. Wir liefen einige Male an ihrem Stall vorbei und die Mitarbeiterin schwärmte ununterbrochen über sie. Irgendwie hatten wir uns was anderes vorgestellt, eine andere Farbe, etwas jünger und kleiner. Aber dann sahen wir die Sache ganz nüchtern; Wildfarbene scheinen nicht allzu beliebt zu sein, sie war schon fast ausgewachsen und dazu auch noch ganz schön groß. Warum eigentlich nicht? Neben weiß und schwarz macht sich braun doch ganz gut und ihr Fell war und ist echt superweich!

Wir hatten uns für das richtige Kaninchen entschieden. Von Anfang an zeigte sie einen großen Bewegungsdrang und versuchte sofort, den Chefsessel einzunehmen. Schnell war klar, das es richtig war, sie zu uns zu nehmen, wo sie viel Platz zum Toben hat. Schon kurze Phasen im Käfig hielt sie kaum aus, biss ununterbrochen an den Gitterstäben und sie fand einfach keine Ruhe. In ihr steckt wohl fast ausschließlich Wildkaninchenblut!

Mittlerweile ist Tari 3 Jahre alt und versucht immer wieder, dem Chef den Platz streitig zu machen. Irgendwie klappts aber doch nicht so ganz. Sie muss immer überall drauf springen, egal ob Fensterbank, Pflanzenbank oder geöffnete Plastikaufbewahrungsbox, egal, Hauptsache drauf, oder im Falle der Plastikbox rein (da drin stand das Futter, yummy!). Gegessen wird alles, Schnittlauch, Rosen, uraltes Laub aus ner verstaubten Ecke, … einfach rein damit.

Tari liebt die Freiheit und mit 5 auf 9m kommt sie klar. Regelmäßig übt sie Haken schlagen, beschleunigen, springen, … man muss auf den Ernstfall vorbereitet sein ;)

Leider ist unsere Tari am 7.9.11 an einem Darmverschluss gestorben. Es war ein Fellknäuel, der am Darmeingang nicht weiter rutschen konnte. Laut Tierarzt kann man das wohl nicht wirklich vermeiden.

Wir sind geschockt und vermissen sie jetzt schon, sie hat so viel Lebensfreude ausgestrahlt und immer Bewegung in unsere Kaninchengruppe gebracht. Sie hat die Freiheit sehr geliebt. trotz dem großen Platz, den sie bei uns zur Verfügung hatte, wäre sie wohl diejenige gewesen, die, falls sie mal durch den Zaun hätte schlüpfen können, wohl nicht wieder gekommen wäre. Nun darf der Geist unserer wilden Tari, ungehindert von einem Zaun, über Wiesen rennen, über Felder springen und Haken schlagen.

Machs gut, Große!

Neugestaltung unserer Aquarien

Dienstag, 24. Mai 2011

Nachdem wir umgezogen sind, haben wir unsere Aquarienabteilung ;) etwas umgestaltet.

In der alten Wohnung hatten wir zuletzt 6-7 Aquarien zwischen 25 und 150 Litern stehen. Nun, ein Teil der Regierung war mit diesem Zustand nicht ganz einverstanden und mit so vielen Becken sinkt auch die Gestaltungsvielvalt im Wohnzimmer.

Wir haben uns dann erst einmal unser Riffbecken von 150l auf knapp 500l vergrößert, jee ha!!! Wenn man eh schon das ganze Becken auseinander bauen muss und ja auch alles so schnell wie möglich wieder in ein am Besten eingefahrenes Becken setzen muss, ist so eine Vergrößerung echt sinnvoll. ;)

Unser ehemaliges 150l Würfelbecken sollte das neue Heim unseres Fangschreckenkrebses werden. Das Nano durfte bleiben, alldings wurde es ins Arbeitszimmer verbannt, genauso wie das kleine Guppybecken.

Nun sieht das neue Wohnzimmer, welches jetzt auch größer ist, echt besser aus, nicht mehr so Zoofachgeschäft, Abteilung Meerwasser-mäßig ;)

Viele Grüße, Anna

Garnelenaufzucht – Eine Dokumentation 2

Dienstag, 24. Mai 2011

 

Hallo zusammen!

Die Garnelenlarven werden nun schon seit 9 Tagen durch ständiges Füttern bei ihrer Entwicklung unterstützt. Nach einem Tag erhielten sie die ersten Artemia-Nauplien der Marke Hobby. Da diese Cysten schon einige Jahre alt sind, war auch der Schlupf nicht allzu berauschend. Im Wasserglas konnte man die Nauplien nicht von den Schalen getrennt aus dem Wasser saugen (via Spritze mit Schlauchaufsatz), da die Schalen überall im Wasser trieben.

Es ist aber ganz wichtig, dass die Larven nicht die Möglichkeit haben, die Schalen aufzunehmen, da ihr Magen-Darm-Trakt diese nicht verwerten kann und dies zum Tod führt. Also schnell zu nem Bekannten gefahren und Premium Cysten geholt, diese haben eine hohe Schlupfrate und sind sehr klein, was es den Larven leichter macht. Parallel habe ich bei der Bucht geschälte Artemiacysten ersteigert. Diese wurden chemisch behandelt, um die äußere Schale zu entfernen, nur die dünne, innere Schale bleibt übrig. Der Vorteil liegt darin, dass die Nauplien schlüpfen und nichts übrig bleibt, was die Larven aufnehmen könnten.

Leider schlüpfen diese sch… geschälten Cysten nicht, vielleicht liegts am unschlagbaren Preis von 1,95 ??? ;)

Da wir nun die guten Cysten hatten, konnten wir die Larven 1-2 x täglich füttern. Die damals ca. 1,5 mm großen Larven sind nun 4,5 mm groß! Alle Körperteile kann man gut erkennen, man sieht sehr schön, wer sein Frühstück schon hatte und wer seinen Teller noch nicht aufgegessen hat ;)

Die Larven durchlaufen einige Entwicklungsstadien, bis sie nach ca. 2 Wochen (hängt von der Wassertemperatur ab) die Metamorphose zur Garnele durchleben. Im Moment sieht man immer wieder Häute der Larven durchs Becken treiben, die Entwicklungen sind also im vollen Gange.

Bald muss ein größeres Becken her, denn immer wieder beobachte ich Kämpfe unter den Larven. Spätestens wenn sie sich zu Garnelen verwandelt haben, brauchen sie mehr Platz!

Gestern  haben wir eine weitere Garnele mit Eiern entdeckt. Nun, da wir eh schon dabei sind, Artemia anzusetzen, die Schläuche und Spritzen bereit liegen und die Becken parat stehen, werden wir wohl auch diesmal die Larven groß ziehen!

Soweit, so gut, viele Grüße, Anna

Garnelenaufzucht – Eine Dokumentation

Sonntag, 15. Mai 2011

Es ist wieder so weit! Wir haben uns dazu durchgerungen, mal wieder eine Horde Garnelenlarven aufzuziehen. Vor ca. einem Jahr zogen wir schon einmal mehrere  Gelege der Palaemon Elegans (Kleine Felsengarnele) auf. Im Laufe der Zeit gaben wir einige Tiere ab, manche sprangen aus dem Becken und einige fielen unserem Kugelfisch (Canthigaster valentini) zum Opfer.

Vor einigen Wochen entdeckten wir eine Garnele mit Eiern, doch wir verpassten den Schlupf. Dann, vor ungefähr einer Woche, fiel uns erneut eine Garnele mit grünbraunen Eiern auf. Wir fingen sie aus dem Hauptbecken und schätzten die Dauer bis zum Schlupf ein. Wir vermuteten, es würde noch mindestens eine Woche dauern und so setzten wir sie ins Technikbecken, um sie leichter herausfangen zu können.

Gestern schauten wir uns die Garnele genau an und wir waren uns sicher, die Zeit ist reif! Wie bei den vergangenen Aufzuchten setzten wir die Garnele in eine runde Glasvase. Diese ist leicht zu reinigen und bietet eine Rundumsicht. Leider haben wir es versäumt, ein Foto von der noch tragenden Garnele zu machen. Deshalb eine kurze Beschreibung der Eier, wenige Stunden vor dem Ablaichen:

Ca. 0,5 mm große klare Kugeln mit zwei schwarzen Punkten (die Augen) und einem etwas größeren grüngelblichen Punkt, leicht nach hinten versetzt zwischen den beiden schwarzen Punkten (der Rest vom Kopf, denke ich). Die Eier hängen am Bauch der Garnele, die Eier werden ständig mit den Schwimmfächern in Bewegung gehalten und dadurch mit frischem Wasser versorgt.

Gestern um Mitternacht stellte ich in das Gefäß einen Pumpenaufsatz mit Schlitzen, dieser ragt über die Wasseroberfläche und ist oben offen. Auf die Öffnung legte ich eine batteriebetriebene LED-Lampe. Wenn nun die Garnelen schlüpfen, bewegen sie sich sofort Richtung Licht (phototopes Verhalten)  in den Pumpenaufsatz und sind somit vor ihrer Mutter geschützt.

Heute Morgen schaute ich in den Pumpenaufsatz und da war nix :( 
Dann sah ich mir die Garnele an, keine Eier mehr :(
Ich hob das Tuch vom Gefäß
und da entdeckte ich die Larven an der Scheibe. ;)

Durch einen Spalt schien die Sonne in das Gefäß und alle Larven sammelten sich dort. Glück gehabt, dass die Mutter keinen großen Hunger hatte und Rücksicht auf ihre Kinderlein nahm.

Die Larven fressen sofort, deshalb hab ich erstmal Cyclop Eeze ins Wasser gegeben. Nicht gerade der Renner, deshalb gehen sich im Moment die Larven gegenseitig an die Gurgel, leider. Wir haben zwar gestern direkt Artemia angesetzt, doch die brauchen bis zum Schlupf ca. 24 Stunden. Wir hoffen, die kleinen Larven halten es bis dahin ohne aus.

Hier ein paar Bilder der Larven.

 

Fortsetzung folgt…

Rückblick 2010 – Limoncello, Mücken, bunte Bilder

Sonntag, 15. Mai 2011

Auch im letzten Jahr gab es ein paar Highlights, die wir euch nicht vorenthalten wollen.

Unser Fangschreckenkrebs hat sich gut eingelebt. Allerdings suchen wir bis heute einen passenden Namen für ihn. Also falls jemand eine Namensidee für ein buntes, mörderisches, intelligentes, jedoch megafaules Tierchen hat, her damit!!!

Im Frühjahr stand der Besuch von Oma Italia auf dem Programm. Wir packten einige Styroporkisten und eine Membranluftpumpe ein und fuhren nach Lucca, Toskana.

Alex Oma wohnt in einem Vorörtchen von Lucca, sehr idyllisch am Hang mit Zitronen- und Olivenbäumen. Zwei Straßen weiter machten auch der Papa von Alex mit Gabi und Freunden Urlaub in einem Ferienhaus, dort stellten wir unseren VW-Bus ab. Der Garten war ein Traum; Zypressen, die Berge im Hintergrund, Zitronenbäume, ein wunderschönder Pavillon und ein typisches Steinhaus. Sooo schön! Das Alfredo kochen kann, wusste ich, aber das er auch noch edle Tröpfchen herstellen kann, hatte ich erst an diesem Abend erleben dürfen. Nach einem leckeren Abendessen gab es Alfredos selber gemachten Limoncello, mmh!

Tags drauf fuhren wir nach Viareggio an einen Sandstrand, leider war es windig und unter Wasser konnte man nichts als Wasser und Sand sehen. Nachmittags besuchten wir Oma Italia (sie heißt wirklich mit Vornamen Italia) und Alex Onkel Dante. In deren Hausflur stand ein 400l Meerwasserbecken mit wenigen Fischen aber ungefähr 15 (!!) Quadricolor-Anemonen. Gerne hätten wir eine mitgenommen, doch den weiteren Trip hätte sie wohl nicht überlebt.

Nachdem wir uns den schiefen Turm von Pisa und die Stadt selbst angeschaut hatten ging es für uns die Küste zurück nach Norden, um dort nach Tierchen für unsere Meerwasserbecken zu suchen. Kurz vor dem Nationalpark Quinque Terre fanden wir einen Strandabschnitt, bei dem wir einiges Getier vermuteten. Wir hatten Recht und sammelten Schleimfische, Garnelen und Erdbeerrosen ein.

Im Sommer waren wir mit unserem VW-Bus in Richtung Triest unterwegs. Gefahren sind wir bis kurz nach Slowenien, dort haben wir auch die erste Nacht verbracht. Direkt am Wasser, mit französischen Nachbarn (hab´ gleich mal meine mühevoll gelernten Schulvokabeln ausgepackt ;)  ) und ner total süüüüßen Babykatze, die immer brav die Krümel aufgesammelt hatte. Gesprächsthema Nummer 1 mit unseren Nachbarn war definitiv die fiese “moustique” oder ganz schlicht “Mücken-Mistviehcher”. Wir tauschten uns rege mit den Beiden aus, Resultat: Autan sollte man mitnehmen oder besser gleich das Weite suchen.

Das taten wir auch gleich am nächsten Tag. Wir fuhren die Küste zurück an einen Strand mit schattigem Parkplatz. Da wir, wie fast immer im Urlaub, nach Mitbringseln tierischer Gestalt Ausschau halten, war nun Schnorcheln angesagt. Der Platz war ideal, viele Steine und flach abfallender Grund. Es gab einiges zu sehen; Schleimfische, Grundeln, Seesterne, Seeigel, Krabben von 0,5 cm bis 30 cm. Unsere Lieblingsmitbringsel, die Erdbeerrosen, konnten wir leider nicht entdecken. Übernachtet habe wir in der Nähe von Muggia auf einem Wohnmobilparkplatz direkt am Wasser. Ein laues Lüftchen wehte den ganzen Abend und keine einzige Mücke weit und breit, wie entspannend!

Am nächsten Tag setzte ich meinen Schnorchelmarathon von 5 Stunden fort, während Alex die Sonne genoss. In weiteren 6 Stunden Schnorchelei durfte ich bei einem tollen Schauspiel zusehen. Ich war gerade aufgetaucht, als ich im Augenwinkel etwas auf der Wasseroberfläche schwimmen sah. Danach flog ein Vogel über mich hinweg. Ich war mir doch ziemlich sicher, dass dieser Vogel aus dem Wasser kam. Ich machte mir so meine Gedanken und tauchte wieder ab. Kurze Zeit später, ich war gerade wieder auf 5 m, schoss ein Schwarm kleiner Fische an mir vorbei, dicht gefolgt von – einem Vogel!!! Ja, ja, ich hab auch erst blöd geguckt, doch das ist wohl gar nicht so ungewöhnlich. Ungewöhnlich ist es aber, das Ganze unter Wasser beobachtet zu haben. Ein zweites Mal traf ich diesen Vogel auf ca. 7m. Dieses Mal kamen Fischschwarm und Vogel unter mir durch geschwommen, natürlich war ich mit meinem Foto jedesmal zu langsam.

Am Abend steuerten wir erneut hoffnungsvoll den Übernachtungsplatz vom Vortag an. Ungeschützt stiegen wir aus dem Auto, ich noch im Bikini und mit voller Lust, nochmal ins Wasser zu hüpfen und – Pieks – wars geschehen. Die sch… Mücken hatten ihren Luftraum zurück erobert, der Wind hatte sie wohl davon abgehalten, am Vortag in die Luft zu gehen und uns zu nerven.

Wir waren kurz davor, Heim zu fahren, es sollte eh die letzte Nacht sein, doch an dieser Stelle hatten wir doch tatsächlich unsere Erdbeerrosen in Massen entdeckt. So fuhren wir ein Stück weg vom Wasser auf einen Baumarktparkplatz und nächtigten dort.

An unserem Abreisetag fuhren wir zu unserer Erdbeerrosensammelstelle und schlugen mit Hammer und Schraubenzieher die Röschen einschließlich Stein vom Fels. Dies ist die schonenste Art, diese Anemonenart ins Becken zu bekommen. Am Vormittag traten wir mit unseren Styroporkisten und einigem Getier die Heimreise an.